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JVC’s 3D Entwicklung macht bei ITV den besten Eindruck
ITV ist das größte kommerzielle Fernsehnetzwerk in UK, das einige der populärsten und bekanntesten Programme ausstrahlt. Es arbeitete mit einer stereoskopischen 3D Version eines CGI Komödienprogramms, Headcases, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen und die Produktionsfähigkeit von ITV’s 3D Inhalten mit JVC’s GD-463D10 3D LCD Monitor vorzubereiten, um die Ergebnisse zu editieren und zu präsentieren.
Colin Smith, Technical Analyst bei ITV Interactive, gab einen Einblick in das
Projekt, seine Arbeit mit 3D und warum ITV den GD-463D10 von JVC wählte.
Das von Royal Television Society preisgekrönte Headcase, das zum ersten Mal 2008 erschien, ist eine satirische Sketch-Show über aktuelle Dinge, komplett erstellt unter Verwendung von CGI. ITV entwickelte und bereitete eine 3D Version der Show vor, als Angebot an zukünftige 3D Kanäle zur globalen Verteilung.
„In Bezug auf 3D Vorhaben, technische Standardisierung, Inhalt und Markenbindung arbeite und engagiere ich mich mit Teams quer durch ITV plc“ erklärt Colin. „ITV startete seine Aufklärung zu 3DTV im Dezember 2007 mit einer internen Ausstellung namens Future of Entertainment. Dabei betreute ich das 2012 Erlebnis, bei dem wir 3D Inhalte in Vollfarbe zeigten und erläuterten, daß Entwicklungen schnell voranschreiten und diese Sichtweise 2012 üblich sei. Die Reaktion war sehr positiv und so begannen wir eine Serie mit Workshops und Demonstrationen über alle ITV – Teilbereiche hinweg. Nun haben wir etliche 3D Projekte auf verschiedenen Stufen und ein solides Archiv mit Inhalten zur 2D und 3D Konvertierung. Das Original Thunderbirds ist ein solches Beispiel, bei dem wir eine Minute lang von 2D auf 3D konvertiert haben“.
Die Einführung der 3D Monitore und 3DTV sind eine fantastische Neuerung in der audiovisuellen Präsentation mit größeren Broadcastern wie ITV, BBC und Sky an der Spitze der
Bewegung. Wie bei jeder neuen Technologie ist es wichtig, daß die 3D Monitore präsentiert werden können, um eine echte Beurteilung der Software zu erhalten. Colin hat Headcases bei
Gelegenheiten wie Royal Television Society, BAFTA und das jährliche ITV News Group Meeting in Warwick gezeigt.
„Die Abbildung von 3D Inhalten mit Auto-Stereo Monitoren brachte ein beeinträchtigtes 3D Erlebnis, daher wollten wir eine spezifische Szene aus Headcases zeigen mit erheblicher Tiefe, wobei die Abschlußsequenz negative Parallaxe verwendete, um dem komischen Aspekt des Inhaltes Nachdruck zu verleihen. Die hohe Bildqualität des JVC Displays half den Inhalt in der Art zu zeigen, die zur ersten Generation der 3DTV Displays paßt.
„Den JVC 3D Monitor mit guten Inhalten zu betrachten, überzeugt Zuschauer schnell, daß das 3DTV Vorhaben mit Brille realisierbar
ist und daß ‚sehen heißt glauben’ ein sehr zutreffender Kommentar ist. Solange 3DTV Standards noch nicht erstellt wurden, gibt es das ausgeprägte Verhalten, Menschen zu zeigen
wie das Erlebnis sein wird. Um in der Lage zu sein, 3DTV Marken zu zeigen, ist es wichtig sie aus eigener Erfahrung zu zeigen. Wir haben mit TDVision gearbeitet, um das Display
mittels MPEG transport stream mit 2D+delta zu betreiben; der TDVision Player steuert den JVC 3D Monitor dann nativ. JVC’s GD-463D10 bot kompromißloses 2D Sichterlebnis, das ich
für einen im wesentlichen 3D Monitor für brillant hielt“, folgert Colin.
„Die Bildschirmhelligkeit war perfekt, um Bilder unter verschiedenen Beleuchtungs-bedingungen zu betrachten und sein tolles Design ermöglichte es uns, Zuschauer bei verschiedenen Events, die wir besuchten, anzuziehen. Recall im Display Modus während des Standby war eine sehr nützliche Eigenschaft während der Produktion. Die Mehrfach-Eingänge des Monitors erlaubten es uns, zwischen verschiedenen Quellen hin und herzuschalten, die zu einer insgesamt rationalisierten Arbeitsweise beitrugen. Ich würde jedem JVCs GD-463D10, der an der 3D Produktion interessiert ist, sehr empfehlen“.
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